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Der Stadtteil Althausen,

am Fuße der Sambachsteige gelegen, wird urkundlich erstmals im Jahre 1295 erwähnt. Althausen hat
zwei berühmte Söhne und zwar den Arzt Johann Schlimbach und den Abt Nivard Schlimbach. Gedenktafeln
am Geburtshaus und am Pfarrhaus erinnern an die bekannten Einwohner. Durch die in den letzten Jahren
erfolgte Erneuerung der Wasserversorgung, Kanalisation und der Innerortsstraßen ist Althausen zu einem Anziehungspunkt auch mit vielen Sehenswürdigkeiten geworden.

Der Stadtteil Aub

wurde 1312 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte zur Urpfarrei Untereßfeld. Der Name des Stadtteils
erfuhr eine interessante Wandlung von Au über Awe, bis Mitte des 17. Jahrhunderts die Ortsbezeichnung
Traw aufgetaucht. So wird auch Aub heute noch im Volkmund als "Dra" bezeichnet. Aub liegt am Fuße der
Haßberge. Schöne Bildstöcke, neuhergerichtete Brunnen und die alte Dorfschmiede sind besondere Anziehungspunkte des Stadtteils.

Der Stadtteil Eyershausen

wurde erstmals urkundlich im Jahre 799 bei der Übereignung des Klosters Milz an Fulda erwähnt.
Eyershausen ist ein "Langdorf" mit schön hergerichteten Fachwerkbauten und Brunnen. In der sehr stilvoll renovierten Rokokokirche kann man Werke des bekannten Königshöfer Barockbildhauers Johann Joseph
Kessler bewundern.

Der Stadtteil Gabolshausen,

in hennebergischen Urkunden als Gemeindeteile Gabolshusin und Hagin bezeichnet, wird erstmals
urkundlich im Jahre 1234 erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurde das heute noch erhaltene Torhaus als
Bestandtteil einer Dorfbefestigungs- und Gadenanlage errichtet. Den schönsten Bildstock des Grabfelds
kann man in der Dorfmitte Gabolshausens beschichtigen.

Der Stadtteil Ipthausen

ist über den reizenden Birkenweg mit den Kuranlagen verbunden. Entlang des Weges zeugen zahlreiche
Bildstöcke von einer religiösen Geschichte. Die in den Jahren 1746 bis 1754 erbaute Wallfahrtskirche
"Maria Geburt" ist eine der schönsten fränkischen Rokokokirchen und Anziehungspunkt vieler Besucher und Wallfahrer.

Der Stadtteil Merkershausen

liegt auf einer sanften Hügelwelle, dem sog. Merkershäuser Sattel. Im Schwedenkrieg wurde der Ort durch
Feuer fast ganz zerstört. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 795.
Merkershausen stand lange in Beziehung zum reichen Zisterzienser-Kloster Langheim.

Der Stadtteil Untereßfeld

wurde ebenso wie Bad Königshofen i. Grabfeld mit seiner früheren Pfarrkirche St. Martin bei derBistums-
gründung Würzburg im Jahre 741 urkundlich erstmals erwähnt. In der heutigen Pfarrkirche St.Johannes der
Täufer sind besonders die Kreuzwegstationen des bekannten Grabfeldkünstlers Johann Peter Herrlein zu bewundern. Ferner sind schöne, neu renovierte Fachwerkbauten Anziehungspunkte von Untereßfeld.



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Anschrift
Stadt Bad Königshofen i.Gr.
Marktplatz 2
97631 Bad Königshofen i. Grabfeld

Tel 09761/409-0
Fax 09761/409-50


Öffnungszeiten

vormittags

Mo-Fr     8.30 - 12.00 Uhr 

nachmittags 

Mo-Die 14.00 - 16.00 Uhr

Do       14.00 - 17.30 Uhr