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Bildergalerie Innenbereich Krippe Bad Königshofen i. Grabfeld


KrippeKontakt:

 

Adresse:                             Max-Josef-Straße 6

                                            97631 Bad Königshofen i. Grabfeld

Kontaktperson:                  Angelika Schönstein 

Telefon:                              09761/ 395 290

E-Mail:                                

 

 

 

Über uns - Kinderland - Krippe -  Bad Königshofen

 

Unsere Einrichtung besteht aus 3 Gruppen mit jeweils 12 Kindern im Alter von 12-36 Monaten, die jeweils von drei Fachkräften betreut werden. Im Anschluss der Krippenzeit steht jedem Kind ein Platz in unserem 5-gruppigem Kindergarten zur Verfügung.

 

Wir nehmen ihr Kind jeder Zeit auf, soweit wir freie Krippenplätze haben. Reservierte Plätze müssen rechtzeitig, d.h. 3 Monate vor der Eingewöhnungszeit, gekündigt werden.

 

 

Unsere Öffnungszeiten:

 

Montag – Freitag            07:00 Uhr – 17:00 Uhr

 

Ferienzeiten:   Weihnachten 25.12.2017 - 05.01.2018
  Fasching: 12.02.2018 - 13.02.2018
  Ostern: 29.03.2018
  Sommer: 06.08.2018 - 17.08.2018
     
Preise und Zeiten:  20-24 Std. pro Woche:  131€
  25-29 Std. pro Woche 141 €
  30-34 Std. pro Woche:  151 €
  35-39 Std. pro Woche: 161 €
     

Unser Essensangebot:

Wir legen großen Wert auf ausgewogene kindgerechte Ernährung. Obst und Gemüse stehen auf unseren festen Speiseplan. Getränke werden von uns zur Verfügung gestellt.

 

Mittagessen pro Tag:                    1,35€

 

Windeln und Feuchttücher werden von Zuhause mitgebracht. Genauso wie Wechselkleidung.

 

Unsere Krippen-Pädagogik:

In unseren Gruppen verknüpfen wir die Elemente aus der Kleinkindpädagogik von Emmi Pikler und der Montessoripädagogik.

 

In unseren Gruppen bieten wir den Kindern eine geschützte Spielatmosphäre, in der sie sich frei entfalten können. Selbstständigkeit und soziale Kompetenz stehen bei uns an erster Stelle. Unsere Gruppen bieten ihrem Kind eine kindgerechte Ausstattung. Alles ist auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder von 1-3 Jahren ausgerichtet.

 

 

Themenpunkte:

 

 

 

Die Aufnahme in die Krippe

Anmeldungen und Unterlagen bekommen die Eltern bei der Krippenleitung Karin Imkeller. Ist ein Krippenplatz für ihr Kind frei, kommen die Eltern oder Bezugspersonen zu einem ersten Aufnahmegespräch zur Krippengruppenleitung.
Dieses erste Gespräch ist für beide Seiten besonders wichtig.


Auf der Beziehungsebene soll das nötige Vertrauen aufgebaut werden, damit die Eingewöhnung des Kindes gut gelingt.
Auf der Sachebene tauschen Eltern und Erzieher Informationen über die wichtigen großen und kleinen Dinge des Kindes und der Eingewöhnung aus. Es werden organisatorische Dinge besprochen, die Krippenräume werden vorgestellt und es wird über das Eingewöhnungskonzept gesprochen.
 

 

 

Das Ende der Krippenzeit

 Das Kind kann bis zu seinem dritten Geburtstag in der Krippe bleiben.

 

Ausnahmen:
Das Kind kann auf Wunsch der Eltern in der Krippe bleiben, wenn
  1. der Platz in der Krippe nicht benötigt wird, da es keine Warteliste gibt

  2. das Kind noch nicht kindergartenreif ist (Absprache mit den Eltern, der Gruppenleitung und der Einrichtungsleitung)

  3. eine Anmeldung für den Städtischen Kindergarten in Bad Königshofen vorliegt und dort zum betreffenden Zeitpunkt kein Platz frei ist

 

 

Räumlichkeiten

  • Gruppenraum mit Küche und Essplatz

  • Abstellraum

  • Toilettenanlage mit Wickeltisch

  • Personal-WC

  • Schlafraum

  • Bewegungsraum

  • Büro

  • Garderobe

  • Wagenraum

  • Außenspielfläche

  • Elternecke

 

 

Eingewöhnungszeit

Fünf Schritte bei der Eingewöhnung:

(Berliner Eingewöhnungsmodell)

 

  1. Frühzeitige Information der Eltern über Ablauf der Eingewöhnung (Eingewöhnungsgespräch)
  2. Dreitägiger Besuch eines Elternteils mit dem Kind für 1-2 Stunden. Es findet in diesen Tagen keine Trennungsversuch statt.
  3. Erster Trennungsversuch: Am vierten Tag verabschiedet sich der Elternteil und verlässt den Raum für kurze Zeit, bleibt aber in der Einrichtung jederzeit erreichbar.
  4. Je nach Reaktion des Kindes wird die Eingewöhnungszeit kürzer oder länger dauern. Über die Länge der Zeit entscheidet das Fachpersonal.
  5. Zum Ende der Eingewöhnungszeit sind die Eltern nicht mehr in der Einrichtung, aber jederzeit telefonisch erreichbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Eingewöhnungszeit und ihre Rituale

 

Ein guter und für alle Beteiligten schöner Eingewöhnungsprozess ist die gemeinschaftliche Aufgabe von Kind, Elternhaus und Kinderkrippe.

Die drei Eckpunkte in diesem Prozess sind:

 

  • Elternbegleitend

     

    Wir unterstützen die Eltern in ihrer oft schwierigen Situation, „fremden Personen“ ihr Kind anzuvertrauen und davon überzeugt zu sein, dass ihr Kind bei uns gut aufgehoben ist. Wir bieten eine langsame Eingewöhnung an und den Aufbau einer liebevollen Beziehung von Kind und Personal. Ganz wichtig dabei ist das tägliche und intensive Gespräch.

     

  • Abschiedsbetont

     

    Es ist ganz wichtig für das Kind, dass sich die Eltern von ihm verabschieden.

    Leise wegschleichen ist für das Kind ein traumatisches Erlebnis.

    „Plötzlich allein und ohne die geringste Ahnung, ob Mama und Papa wiederkommen!“

     

  • Bezugspersonenorientiert

     

    Kommt das Kind zu uns in die Kinderkrippe halten wir uns gut erreichbar, aber im Hintergrund. Das Kind hat Zeit sich von den Eltern zu lösen und langsam eine Beziehung zur Erzieherin aufzubauen. Das Kind wird von uns nicht zum Lösen von den Eltern gedrängt, sondern hat die Zeit, die es braucht, um sich von den vertrauten Personen zu lösen. Wenn das Kind Vertrauen zur Erzieherin entwickelt hat, kann es Kontakt aufnehmen, sich seiner neuen Umgebung und der neuen Bezugsperson nähern und wird sich sicher und geborgen fühlen.

     

Voraussetzung dafür ist, dass die Eltern dem Personal vertrauen und ihr Kind loslassen können! Eine gute Eingewöhnungsphase fördert einen stabilen Beziehungsaufbau und prägt die gesamte Krippenzeit des Kindes!

 

Die begleitende Eingewöhnung und die Einhaltung ihrer Regeln ist für alle Eltern verpflichtend!

Die Eingewöhnung ist dann beendet, wenn das Kind sich schnell von der Erzieherin trösten lässt und in guter Stimmung in der Einrichtung bleibt!

 

 

 

Tagesablauf

Am Morgen:

 

Jedes einzelne Kind und seiner Begleitperson wird von uns freundlich und namentlich begrüßt.

Das tägliche, individuelle Abschiedsritual ist sehr wichtig, um dem Kind Sicherheit zu geben.

Wir beachten das „Übergangsobjekt“, jedes Kind kann von Zuhause einen für ihn vertrauten Gegenstand mitbringen oder in der Krippe lassen, der ihm beim Abschiednehmen hilft und Vertrauen gibt.

 

 

Am Vormittag:

 

Die Bringzeit ist von 7.00 – 9.00 Uhr.

 

Um dem Kind die Möglichkeit zu geben, an den Aktivitäten der Gruppe teilzunehmen, einen guten Kontakt zu Personal und den anderen Kindern aufzubauen, ist es wichtig, die Bringzeit einzuhalten.

 

Die Kinder haben am Vormittag die Möglichkeit frei zu spielen oder an angeleiteten Beschäftigungen teilzunehmen.

 

 

Beispiele:

 

  • verschiedene Maltechniken kennen lernen und ausprobieren

  • Schneideübungen mit der Schere

  • Erstes Arbeiten mit dem Papier (falten, knüllen, reißen)

  • Kneten

  • Experimente mit Wasser und festen Materialien

  • Erste Sinneserfahrungen (Maisbad, Linsenbad)

  • Nutzen des Bewegungsraumes

  • Gleichgewichtsübungen mit Roller oder Rädchen

  • Spielen in der Puppen- oder Bauecke

  • Üben von Treppensteigen an der Rutsche

  • und vieles mehr

 

Während dieser Zeit können die Kinder je nach Appetit ihr Frühstück einnehmen.

 

 

Aktivitäten im Außengelände:

  • Sandkasten
  • Rutsche
  • Schaukel
  • Zaunspiele
  • Exkursionen zu Fuß oder mit dem „Krippenbus“

 

 

Der morgendliche Sitzkreis:

 

Wir begrüßen alle Kinder mit Namen und bieten Lieder, Kreis- und Fingerspiele an.

Das Fachpersonal beobachtet während der freien Spielzeit und dem Sitzkreises das einzelne Kind. Die Beobachtungen werden dokumentiert und dienen auch als Grundlage für Elterngespräche. Die Eltern werden über den Entwicklungsstand und die Fortschritte ihres Kindes informiert und erhalten, wenn notwendig, fachliche Hilfe.

 

 

Am Mittag:

 

Essen und Getränke

 

Wir bieten im „Kinderland“ Tee als Getränk an. Andere Getränke bringt das Kind von Zuhause mit.

Das Essen für Frühstück und Zwischenmahlzeit am Nachmittag  bringt das Kind von Zuhause mit.

 

Reagiert  ein Kind allergisch oder verträgt bestimmte Lebensmittel nicht, ist es ganz wichtig, dies mit den Erziehern abzusprechen.

 

 

Wir essen gemeinsam zu Mittag.

 

Das warme Mittagessen wird vom AFZ aus Bad Neustadt täglich frisch geliefert.

 

Nach dem Essen reichen wir den Kindern einen Obstteller.

 

Anschließend können die Kinder ruhen oder schlafen.

 

 

Am Nachmittag:

 

Das  Kind kann sich alleine und mit den anderen Kindern je nach Wunsch und Bedürfnis beschäftigen.

Ebenso finden in dieser Zeit speziell auf das Kind abgestimmte Einzelangebote statt.

 

Das Kind kann eine Zwischenmahlzeit einnehmen, die es von zuhause mitbringt.

Vor dem Nachhausegehen wird jedes Kind persönlich verabschiedet.

 

Wichtig ist, dass für das Kind der Tagesablauf gleichbleibend, also verlässlich ist.

Das gibt dem Kind Sicherheit und Vertrauen.

 

  • Bring- und Abholzeiten

     

Die Bringzeit sprechen die Eltern mit dem Personal ab. Für eine gute Eingewöhnung ist es vorteilhaft, täglich annähernd die gleiche Zeit zu wählen.

Die Abholzeiten müssen je nach Buchung eingehalten werden. Da für die Eltern ein Abholgespräch oft sehr wichtig ist, um zu erfahren, wie der Tag des Kindes in der Krippe verlaufen ist, muss das Kind rechtzeitig abgeholt werden. Dieses Gespräch kann nur innerhalb der Buchungszeit geführt werden. Bei längerem Gesprächsbedarf, besteht die Möglichkeit einen Termin zu vereinbaren. Abgeholt werden darf das Kind nur von den Erziehungsberechtigten oder von ihnen autorisierten Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind.

 

 

 

Die Sicherheit des Kindes

Wir sind für die Sicherheit in den Krippenräumen, auf dem Spielplatz und bei Exkursionen verantwortlich.

Baulich und ausstattungsmäßig haben wir die vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen beachtet und ausgeführt.

Um die Sicherheit des Kindes zu gewähren (z.B. hängen bleiben, einklemmen, strangulieren) behalten wir uns vor, sicherheitsgefährdende Gegenstände (z.B. Ketten, Spangen, Bänder) in unserem „Schatzkästchen“ aufzubewahren, bis das Kind nach Hause geht.

 

 

 

Elternarbeit

„Nur wenn sich die Eltern wohl fühlen und ihr Kind mit einem guten Gefühl in der Einrichtung abgeben, wird sich auch das Kind zurechtfinden.“ 

 

Die Zusammenarbeit ist von Anfang an ganz wichtig. Wir sind die familienergänzende Einrichtung, die Eltern die Hauptbezugspersonen. Um eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, ist es wichtig, ständig im Gespräch zu bleiben. Sei es beim Bringen oder Abholen in Form von Kurzgesprächen oder sei es bei geplanten Entwicklungsgesprächen. Gemeinsame Eltern- Kind -Aktionen in der Einrichtung dienen  der  Förderung der Eltern- Personal-Beziehung. In ungezwungener Form lässt es sich gut reden und zusammen fröhlich sein.

 

Über wichtige Termine und Aktionen werden die Eltern durch Elternbriefe und Aushänge informiert. Die Elternschaft wird durch einen Gesamtelternbeirat von Krippe und Kindergarten vertreten. Er wird einmal jährlich gewählt.

 

 

Pädagogisches Konzept

  • Unser Bild vom Kind

     

    „Kinder entdecken die Möglichkeiten ihres Körpers in ihrem eigenen Tempo und entwickeln sich selbst weiter.“

    „Wird ein Kind hingesetzt, das sich noch nicht selbst aufsetzen kann, ist es zur Bewegungslosigkeit verdammt oder es fällt leicht um. Es ist für ein Kind keine Hilfestellung, sondern eher eine Behinderung, die das Kind unsicher, ungeschickt und abhängig macht. Es wird nicht zur Selbstständigkeit erzogen, sondern dazu auf Hilfe zu warten.„

 

-> Emmi Pikler- ungarische Kinderärztin und Forscherin in der Kleinkindpädagogik und –psychologie.

 

In unserer Krippe lehnen wir uns an die  pädagogischen Grundsätze von Emmi Pikler und Maria Montessori an. Wir begleiten das Kind in seiner Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit.

Auch die Kleinkinder beschäftigen sich eingehend mit den Dingen ihrer Umwelt. Sie ordnen und vergleichen, sie experimentieren und stellen Zusammenhänge dar. Kinder sind kompetent alles lernen zu können.

 

Durch ständige Beobachtung und Wahrnehmung der kindlichen Bedürfnisse werden wir unsere Arbeit danach ausrichten und das pädagogische Konzept dahingehend ergänzen oder verändern.

 

 

 

Die Kinder können in unserer Krippe:

 

  • sich zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten entwickeln

  • sich mit Gleichaltrigen austauschen

  • alleine oder in der Gruppe agieren

  • gleiche soziale Chancen erhalten

     

    Um dem Kind eine schöne Zeit in der außerfamiliären Betreuung zu geben, ist eine gute Eingewöhnung Grundvoraussetzung.

     

 

 

 

 

 

  • Wickelzeit ist Beziehungszeit

     

    Die Erzieherinnen sind sich bewusst, dass das Wickeln ein großer Vertrauensbeweis des Kindes an die Erwachsenen ist. Deshalb agieren wir mit größter Sorgfalt und Zugewandtheit. Durch eine feinfühlige Pflege und Betreuung stärken wir die Beziehung untereinander. In dieser Situation haben wir Zeit zu gemütlichen Gesprächen und der alleinigen Zuwendung zu dem Kind. Das Kind soll das Wickeln als entspannend und angenehm empfinden.

 

  • Kooperation mit anderen Institutionen

     

    Sollte es zum Wohle des Kindes notwendig sein, arbeiten wir mit vielen Institutionen zusammen. Wir beraten die Eltern und zeigen ihnen Wege auf  bevor ein Kontakt mit einer anderen Einrichtung besteht, wird das schriftliche Einverständnis von den Eltern eingeholt. Natürlich unterliegen wir auch in diesem Bereich der Schweigepflicht.

     

     

  • Lernen von Geburt an

     

    Wir unterstützen die Kinder indem wir:

     

  • ihre Selbständigkeit stärken

  • ihnen Möglichkeiten bieten, sich im Sozialverhalten zu üben

  • ihnen Gruppenerfahrung ermöglichen

  • ihnen Kontakt mit Gleichaltrigen bieten

  • sie in ihrer Sprache, Kreativität und Motorik fördern

  • sie mit ihren Ideen ernst nehmen

  • bei ihnen Erlerntes durch Wiederholung festigen

  • ihr Selbstvertrauen stärken

  • ihnen die Möglichkeit geben, mit allen Sinnen ihre Umwelt kennenzulernen

  • ihnen einen regelmäßigen, somit sicheren Tagesablauf garantieren

  • ihnen räumliche und materielle Möglichkeiten geben, sich zu erproben

  • sie alleine und gemeinsam spielen lassen

  • sie bei der Sauberkeitserziehung unterstützen

 

Jedes Kind macht den ersten Schritt allein.

Es rollt, es sitzt, es krabbelt, es läuft, es spricht - wir helfen ihm,

aber erst, wenn das Kind selbst soweit ist und wir freuen uns über seine Entwicklungsfortschritte.

 

 

  • Das Schlafbedürfnis des Kindes

 

Ausreichender Schlaf ist eine wichtige Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung. Um dem Schlafbedürfnis Ihres Kindes gerecht zu werden, sprechen sich Eltern und Personal darüber ab.

 

 

 

 

Qualitätssicherung

 

Anhand von Elterngesprächen können wir erkennen, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Einmal im Jahr werden die Eltern zu ihrer Zufriedenheit mit der Einrichtung befragt und können die Fragebögen anonym abgeben

 

Ständige Weiterbildung, sei es durch lesen von Fachliteratur oder Besuchen von Fortbildungsveranstaltungen ist eine wichtige Grundlage, um pädagogisch gut arbeiten zu können. Auch wird die Konzeption regelmäßig auf Vollständigkeit überprüft und wenn nötig, geändert oder ergänzt.

 

 

 

Schlusswort

 

Wir wünschen allen Kindern., dass sie sich in unserer Kinderkrippe wohlfühlen und gerne zu uns kommen.

 

Den Eltern wünschen wir, dass sie loslassen können und ein gutes Gefühl haben, wenn sie uns ihr Kind anvertrauen.

 

 



Barrierefreiheit

Anschrift
Stadt Bad Königshofen i.Gr.
Marktplatz 2
97631 Bad Königshofen i. Grabfeld

Tel 09761/409-0
Fax 09761/409-50


Öffnungszeiten

vormittags

Mo-Fr     8.30 - 12.00 Uhr 

nachmittags 

Mo-Die 14.00 - 16.00 Uhr

Do       14.00 - 17.30 Uhr